Mo

05

Feb

2018

Unruhige Zeiten - Wie ist die aktuelle Situation?

Das war das letzte Heimspiel der laufenden Saison am Freitag gegen einen der Meisterschaftsfavoriten aus Nürnberg. Unser Team hat sich nochmals gut verkauft, aber auch diesmal wieder knapp verloren. Das kennen wir ja schon.
Der Einsatz stimmte fast immer, die Moral war intakt und auch die Fitness, im Gegensatz zu den Vorjahren, nicht das Problem.
Verletzungspech gepaart mit einer falsch zusammengestellten Mannschaft könnte ein Grund gewesen sein.
Aber letztendlich muss man auch die Unruhe im Umfeld mit einbeziehen. Existenzangst, mangelnde sportliche Perspektive und auch ein Trainerteam, welches nicht immer die passende Strategie gefunden hat, könnten Gründe für die jetzige Situation sein. Nun fragt man sich in Krefeld, wie es mit den Pinguinen wohl weitergeht. Das weiß wohl nur eine Person und diese hat die Zukunft des Krefelder Eishockeys in seiner Hand.
Die Stadt und die Politik haben ein Angebot gemacht. Ob dies fair ist können wir nicht wirklich beurteilen, dazu fehlen die Fakten. Aber es ist viel besser als alles andere in der Vergangenheit. Ein weiteres Jahr mit Angst und Zweifel ist nur ein Tod auf Raten. Mindestens 2 Jahre muss der neue Vertrag halten, damit alle Beteiligten Zeit genug haben eine langfristige und nachhaltige Lösung für das Krefelder Eishockey zu finden.
Und das ist der letzte Versuch, danach kommt nur noch die Beerdigung des Patienten, denn auch der Nachwuchs des KEV81 müsste dann aufgeben. Keine neuen Hallen, Lehrstand des Königspalasts (warum heißt der eigentlich noch so?).
Auf Wiedersehen Krefelder Eishockey.
Der Gründungsstandort des DEB hat sich verabschiedet.
Generationen von Fans haben umsonst gezittert, gejubelt und gelitten. 
Stansfield, Lindberg, Walker, Kremershof, Lang und viele andere werden in den Erinnerungen der Fans bleiben.
Danke an alle, die das Krefelder Eishockey in ihrem Herzen verankert haben, treu zu unserem Verein stehen und auch gewillt sind diesen weiterhin zu unterstützen.
Es ist jetzt nicht mehr 5 vor 12, es ist high noon.

Sa

20

Jan

2018

Die Supporters trauern um verstorbene Mitglieder

 

Bereits vor einigen Wochen, viel zu früh, ist unser Mitglied Ilka Jelsch verstorben. 

 

Nun hat uns auch ein ebenso treues Mitglied verlassen: 

 

Gerd Mittelham aus Krefeld-Bockum, ein sehr guter und enger Freund der Eheleute Adduono,

ist diese Woche verstorben. Er war etwas über 70 Jahre. 

 

Er war von Anfang an Mitglied bei den Supporters, hat an vielen Versammlungen, Stammtischen und den Hockey Nights teil genommen und sich gerne auch mit konstruktiver Kritik geäußert. 

Mit den beiden verliert das Krefelder Eishockey zwei sehr liebe Menschen und engagierte und treue Pinguine-Fans. 

 

Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freunden.

 

 

Fr

19

Jan

2018

Zur aktuellen Situation

Zur aktuellen Situation:

Die Situation rund um das Krefelder Eishockey ist momentan leider nicht zum besten bestellt.
Die Hallensituation ist unbefriedigend. Seit 2 Jahren steht den Vereinen nur eine Halle zur Verfügung, abgesehen von
Ausgleichszeiten im Königspalast. Man hätte schon vor einem Jahr ein Provisorium installieren können.
Die Angebote lagen vor. Die Stadt und die Politik waren hier zu zögerlich in den Entscheidungen.

 

 

20 Hobbyvereine können nicht wirklich trainieren, das Herz des Krefelder Eishockeys.
Öffentliche Laufzeiten sind Historie. Das ist unerträglich. Desweiteren ist an Schulsport kaum zu denken. Das war einmal eine Tradition über Jahrzehnte und eine Brutstätte für zukünftige Zuschauer bei den Profis.
Da war Krefeld mal führend und zwar bundesweit.

Eissport, und natürlich beinhaltet das auch die erfolgreichen Eiskunstläufer und Eisstockschützen, hat in Krefeld eine lange und sehr erfolgreiche Tradition. Es macht momentan den Eindruck, dass dies nicht mehr so bewertet wird wie in vergangenen Zeiten. Das ist sehr schade.

Bei den Pinguinen hat man in den letzten 3 Jahren die Hausaufgaben nicht gut gemacht. Falsche Verpflichtungen, unnötige Vertragsauflösungen und zu viele personelle Wechsel in der Vereinsführung haben zu instabilen Verhältnissen geführt, die sich natürlich auch im sportlichen Bereich niederschlagen.

Die Fans haben nach 3 erfolglosen Jahren die Geduld verloren. Die Zuschauer bleiben aus und die Stimmung in der Halle ist für Krefeld blamabel.
Das lässt sich jetzt vermutlich bei den letzten Spielen nicht mehr ändern, aber trotzdem sollten die Fans ihrem Team den Rücken stärken.

Die Pinguine Supporters richten hiermit einen Appell an alle Beteiligten, an Fans und Sponsoren, an Spieler, die Offiziellen und die Politik:
Es geht um den Bestand der Krefeld Pinguine und des KEV 81.
Es muss eine kurzfristige Sicherung her, dann ein neues Konzept und eine langfristige Perspektive.
Dazu benötigt man Ideen, Kreativität und auch neue Player im Spiel.
Wir rufen hiermit auf zu jeglicher Aktivität, die dieses unterstützen könnte.
Eissport ist ein wesentlicher Teil von Krefeld und die Pinguine die Sportart mit überregionalem Bekanntheitsgrad in Deutschland.

Mit schwarz-gelben Grüßen an alle Krefelder, Fans und Freunde der Pinguine

Pinguine Supporters

Do

28

Dez

2017

Sport 1 - Sendetermine

Die SPORT1-Sendetermine bis zum Ende der Hauptrunde im Überblick:

 

Sonntag, 21. Januar (17:00 Uhr): Straubing Tigers – EHC Red Bull München

Dienstag, 23. Januar (19:30): Eisbären Berlin – Grizzlys Wolfsburg

Sonntag, 28. Januar (17:00): THOMAS SABO Ice Tigers – Eisbären Berlin

Dienstag, 30. Januar (19:30): Adler Mannheim – EHC Red Bull München

Freitag, 2. Februar (19:30): Krefeld Pinguine – THOMAS SABO Ice Tigers

Mittwoch, 28. Februar (19:30): Augsburger Panther – Fischtown Pinguins

Sonntag, 4. März (14:00): wird noch bekannt gegeben

So

24

Dez

2017

Frohes Fest

So

19

Nov

2017

Das war eine sehr informative Veranstaltung

Am 16.11. fand der 2. Hockey Talk der Pinguine Supporters in der Gaststätte “Schwarzes Pferd“ statt.

Gäste waren der Sportdirektor der Pinguine Matthias Roos, sowie die Spieler Adrian Grygiel und Martin Ness. Im Anschluss stellet die UWG ihr neues Hallenkonzept vor, Gast hier Andreas Drabben.

 

Durch die Veranstaltung führten die beiden Moderatoren Holger Kuhlmann und Rolf Frangen.

Martin Ness entpuppte sich als charmanter und fachkundiger Gesprächspartner, der auch die Unterschiede zwischen Schweizer Eishockey und der Deutschen Szene gut herausarbeitete.

Natürlich sagte der Kapitän Adrian Grygiel vieles über die aktuelle Situation im Team und auf dem Eis. Zumindest die Stimmung ist im Team wohl super und die Mischung stimmt. Matthias Roos muss man zugestehen, dass er sowohl sportlich, als auch kaufmännisch sehr kompetent rüberkommt.

Da kommt in Zukunft sicherlich noch mehr, wenn er denn die Zeit dazu bekommt. Ein Glücksfall für Krefeld, das sahen zumindest die meisten im Publikum so.

Die Veranstaltung endete mit einer Diskussion rund um den Krefelder Eissport, wobei natürlich die fehlenden Eiszeiten und das neue Hallenkonzept der UWG im Mittelpunkt  stand. Man berichtete auch über die Veranstaltung des DEB in Köln, wo diverse Anbieter Konzepte für neue Eishallen vorgestellt hatten. Man war sich einig, dass für um die 15 Mio Euro  2 Hallen zu bauen wären, wobei dies eine relativ einfache Lösung wäre. Vor 2020 ist die Stadt aber aus personellen Gründen nicht in der Lage das Projekt anzuschieben. Das ist allerdings sehr spät, denn es ist fraglich, ob die beiden alten Hallen bis dahin ohne Probleme zu betreiben sind.

Insgesamt eine sehr interessante Veranstaltung, die allerdings mehr Besucher verdient hätte.

Aber die Supporters werden dieses Format trotzdem weiter führen Irgendwann wird der Saal dann schon voll sein, denn so etwas gab es vorher in Krefeld in dieser Form nicht.

 

Aber der Krefelder braucht vielleicht etwas länger ……..

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Hockey-Talk am 9.11.2017