Einladung zur Jahreshauptversammlung

Liebe Mitglieder,

satzungsgemäß laden wir euch hiermit herzlich zur Mitgliederversammlung der Pinguine Supporters ein:

Datum:         Donnerstag, 06. Juni 2019, 19.36 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr)
Ort:              Gaststätte „Schwarzes Pferd“, Moerser Str. 437, 47803 Krefeld


Tagesordnung der Mitgliederversammlung der Pinguine Supporters

 

1.    Begrüßung durch den Vorstand

2.    Eröffnung der Versammlung und Wahl von Schriftführer und Versammlungsleiter

3.    Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit

4     Berichte des Vorstandes

5.    Kassenbericht

6.    Bericht der Kassenprüfer   

7.    Entlastung des Vorstandes

8.    Bericht des Vertreters in der Gesellschafterversammlung – Christian Weyers

9.    Neuwahlen

9.1  Neuwahl des Vorstandes

9.2  Neuwahl der Kassenprüfer

9.2  Neuwahl des Beirats

10.  Verschiedenes und Diskussion

 

Anträge zur Tagesordnung sind bitte bis zum 03. Juni 2019 per E-Mail an u.a. Adresse einzureichen und werden unter Punkt 9 behandelt. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

 

Mit sportlichen Grüßen

           

                   

Laurenz Keussen                                 Ines Krebs

 

1. Vorsitzende                                                    Kassierer

Nach der Saison ist vor der Saison

2018/19 - Rückblick Sportlich

Die Pinguine starteten mit viel Schwung und einem Vertrauensvorschuss der Fans in die abgelaufene Saison. Und das war auch nicht unbegründet, denn:

Ein neuer langfristiger Hallenvertrag war ausgehandelt, ein neues motiviertes Trainerteam an der Bande, guter Dauerkartenverkauf, Verlängerung von Jordan Caron, neues junges Team in der Geschäftsstelle mit neuen Ideen und kreativem Spirit.

Und dann war da ja noch der neue Hauptsponsor Yayla, der auch gleich den Hallennamen übernahm. Dieses Engagement dürfte sich in der Zukunft noch als sehr wichtig erweisen.

Außerdem wurde Herr Ponomarev noch als neuer potenter Gesellschafter vorgestellt.

Soviel positive Signale waren neu und motivierte die Krefelder Eishockeygemeinde.

Und bis zum Dezember überzeugte die Mannschaft von Coach Reid auch durch schöne und durchaus erfolgreiche Spiele. Aber dann kam leider der Bruch: Caron Weg, die 2. Reihe war gesprengt und man überschätzte sich wohl selber. Die Mannschaft war in den hinteren Reihen nicht gut genug um im Mittelfeld der Liga mithalten zu können und außerdem war die Defensive viel zu instabil. Das Team rutschte Stück für Stück in der Tabelle ab und musste noch Nürnberg an sich vorbei ziehen lassen. Aber es wurden auch einige Derbys gewonnen, was für den Fan doppelt zählt.

Die nachverpflichteten Spieler erwiesen sich leider nicht als Verstärkung, Ankert mal ausgenommen.

Was bleibt? Knapp wurden die Play-Offs verfehlt, aber die positiven Signale bleiben.

 

Die Sportliche Leitung gab sich auf dem Fan-Hearing im März durchaus selbstkritisch und man darf auf weitere Verbesserung hoffen. Und die Fans sollten nicht vergessen: Wir sind hier in Krefeld und nicht in Köln, München oder Mannheim.

 

Ausblick 2019/20

Mit der geplanten Oberligamannschaft will man versuchen in Krefeld den guten Nachwuchs auch hier zu halten und langsam einige talentierte Spieler an das DEL-Team heran zu führen.

Das ist ein gewisses finanzielles Risiko, aber der Versuch ist bundesweit einzigartig. Berlin hat es in der Vergangenheit mal versucht und daraus resultierte ein Team, das über Jahre die DEL dominierte.

Die Mannschaft für die anstehende neue Saison 2019/20 nimmt langsam Formen an.

Als nächstes erwartet man die Verlängerung von Noonan, Pätzold und Ewanyk.

 

Es sind dann noch genügend Ausländerlizenzen frei um die Schlüsselstellen vernünftig neu zu besetzen. Hoffentlich mit etwas mehr Fortune als in den letzten Jahren.

Interessanter Hockey Talk im Januar

Moderiert wurde die Runde vor etwa 35 Fans von Team-Manager Robin Kohl.

Roos beantwortete zunächst die bereits eingereichten Fragen zur wirtschaftlichen Situation und zur Zuschauerentwicklung: „Im Sponsorenbereich haben wir eine positive Entwicklung. Sportlich sind wir nicht mehr Letzter, sondern Zehnter. Wir haben mit einem Plus von 700 Zuschauern im Schnitt pro Heimspiel eine gute Entwicklung, zufrieden sind wir da aber nie. Wir hatten vor der Saison mit Mehreinnahmen von 200.000 Euro auf dem Zuschauersektor kalkuliert und haben nach 17 von 26 Heimspielen bereits die Einnahmen der vergangenen Saison generiert.“ Durch diese Mehreinnahmen steht aber automatisch nicht mehr Geld für das spielende Personal zur Verfügung: „Durch diese Einnahmen wird die Summe geringer, die die Gesellschafter zum Etat zuschießen müssen. Ich weise daraufhin, dass ohne das große Engagement der Gesellschafter in Krefeld kein DEL-Eishockey möglich wäre.“

Neugierig waren die Fans natürlich wie es mit weiteren Vertragsverlängerungen aussieht. Hierzu sagte der Sportdirektor: „Neben dem Arbeitspapier von Chad Costello haben wir schon einige Verträge verlängert, was wir aber, wie in der Branche üblich, noch nicht bekanntgegeben haben. Mit Jacob Berglund sind wir im Austausch, es wird aber schwer ihn zu halten. Innerhalb der DEL wird er wohl nicht wechseln. Jacob denkt aber über einen Wechsel in seine Heimat Schweden oder in die Schweiz nach. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass er bleibt“.

Als dann Trainer Reid über seine Eishockey-Philosophie, über die Arbeit in Krefeld und über einige seiner Spieler redete, wurde es im Presseraum mucksmäuschenstill: „Wir spielen in diesem Jahr ein aggressiveres Hockey wie im Vorjahr. Es kommt natürlich immer darauf an, welche Spieler man zur Verfügung hat. Nach zwei Wochen in der Vorbereitung habe ich deshalb noch mal meine Grundidee angepasst. Mir ist es wichtig, dass meine Spieler Hunger auf die Play-offs und darauf Spiele zu gewinnen haben. In der offensiven Zone lasse ich meinen Spielern so viele Freiheiten wie möglich. In der neutralen Zone ist dann aber schon die Struktur wichtig, damit wir den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen. Auch das Feedback von den Fans wie wir Hockey spielen ist mir wichtig.“. Dann schaute der Trainer auch bereits auf die neue Saison: „Die Spieler, die jetzt in Überzahl spielen, möchte ich auch in der nächsten Saison in Krefeld behalten. Ich würde sehr gerne noch einen großen und spielstarken Mittelstürmer und einen großen Verteidiger verpflichten.“ Zum Schluss sprach der Übungsleiter auch noch über einige seiner Spieler. Publikumsliebling Martin Schymainski bezeichnete er als seinen kleinen Motor, der immer lernen will. „Daniel Pietta ist ein Spieler, den ich in jeder Situation aufs Eis schicken kann, Martin Lefebvre wackelt im Augenblick etwas, die Statistik mit minus 17 ist aber nicht seine Schuld. Unser Kapitän Philip Bruggisser ist offensiv sehr stark, kann aber defensiv noch etwas zulegen. Alex Trivellato ist ein sehr intelligenter Spieler, er war eigentlich nur als Verteidiger sieben oder acht eingeplant, hat aber einen riesen Schritt nach vorne gemacht“ sagte Reid.

Text übernommen von RP

Hockey Talk am 16.1.2019

Am 16.1. um 19.30 Uhr findet im Presseraum der Pinguine ( Geschäftsstelle ) ein exklusiver Hockeytalk für die aktiven, also zahlenden 
Mitglieder der Pinguine Supporters statt.
Die Teilnehmerzahl ist aus Platz- und Sicherheitsgründen auf 40 Leute begrenzt.
Geschäftsführer Matthias Roos und Trainer Brandon Reid werden vor Ort sein und natürlich auch Fragen beantworten. Eventuell werden auch Spieler vor Ort sein.
Moderiert wird die Veranstaltung von der Pressesprecherin Katharina Schneider – Bodien.
Es soll in der Art einer realen Pressekonferenz ablaufen.
Wer nicht Mitglied der Supporters ist, kann dies an diesem Abend natürlich werden und auch an der Veranstaltung teilnehmen.
Wir bitten um Voranmeldung an vorstand@pinguine-supporters.com

Frohes Fest!

Et löppt net miehr....

Schade! Die Saison 2018/19 begann geradezu euphorisch bei den Pinguinen.

Nun steht man zwar noch auf Platz 10, aber die Roosters und Nürnberg drücken ganz schön von hinten. Platz 10 war das realistische Ziel, auch wenn der übermotivierte Trainer zwischendurch von Platz 6 geträumt hat. Damit hat er sich, dem Verein, den Fans und vor allen Dingen dem Team keinen Gefallen getan.

Egal, er ist noch jung und wird daraus lernen, hoffentlich zumindest.

Die Krefelder kennen das ja bereits von seinem Vorgänger mit den Prophezeiungen.

Da ging es allerdings gleich um die Meisterschaft.

Dem Durchschnittsbesucher der Spiele würde ja schon die Play -Off-Teilnahme mal wieder reichen.

Aber nun muss man auch anerkennen, dass die Mannschaft auf dem Eis meist alles gibt.

Das war in den letzten Jahren nicht immer so. Leider fehlen aber Spieler wie Müller und Caron, die eben den Unterschied machen. Und auch das hat die Sportliche Leitung wohl etwas falsch eingeschätzt. Man benötigt eben doch die 2 bis 3 Ausnahmespieler um oben mitspielen zu können.

Einige Verpflichtungen oder Verlängerungen stellen sich nun als Fehler heraus, andere befinden sich im Leistungstief und etwas Pech sowie falsche Schiedsrichterentscheidungen waren auch dabei.

Zumindest das Verletzungspech der letzten Jahre blieb bisher aus. Toi, Toi, Toi!

 

Jetzt folgen zwischen den Feiertagen einige schwere Spiele gegen Düsseldorf,  Köln, Mannheim Iserlohn, Straubing und Augsburg. Das könnte eine ganz böse Nummer werden. Hoffen wir, dass das Team die Nerven behält und auch mal etwas Glück hat.

Wir Fans werden die Spiele hoffentlich zahlreich in der Yayla - Arena verfolgen und die Mannschaft versuchen zu unterstützen. Man sollte, bei aller Kritik, bedenken, dass die Spieler Menschen sind, meist Familie und Kinder haben und unseren Respekt verdienen.

Die halten ihre Knochen für unser Hobby hin und versuchen sicherlich immer eine gute Leistung zu bringen.

Nicht jedes Team kann immer oben mitspielen. Man sieht Verbesserungen allenthalben, vor allen Dingen bei der Organisation und den Sponsoren. Der Hallenvertrag ist verlängert und die Zukunft scheint gesichert für die nächsten Jahre.

Auf diesem Jahr kann man aufbauen und wird es vermutlich auch tun. Herr Ponomarev wird seine Anteile nicht aus Spaß gekauft haben. Der Mann will Erfolg und versteht auch etwas vom Eishockey.

Es wird schon wieder besser werden.

 

Die Pinguine Supporters wünschen allen Fans und Freunden des Eissports in Krefeld ein friedliches und schönes Weihnachtsfest und natürlich ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2019!

 

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