Hockey-Talk 20.7.2017

Hockey –Talk der Supporters am 20.7.2017

Die neue Form des Hockey-Talks muss als Erfolg angesehen werden.
Moderator Holger Kuhlmann führte sehr professionell durch die äußerst kurzweilige Veranstaltung.
Der bisherige Sportliche Leiter und zukünftig noch zusätzliche Geschäftsführer Matthias Roos entpuppte sich als ein sehr kompetenter Gesprächspartner, der nicht nur hohe sportliche Kompetenz hat, sondern auch im Vereinsmanagement durchaus bewandert ist. 

Man merkt die jahrelange Erfahrung in unterschiedlichen Tätigkeiten bei diversen Vereinen.
Jeder Satz war schlüssig und gut nachzuvollziehen. Hier arbeitet ein Profi, der sich in der Szene auskennt. Könnte ein Glücksgriff für Krefeld werden.
Er ging fast auf jeden einzelnen Neuzugang ein und begründete dessen Verpflichtung. Das ist neu bei den Pinguinen und die Zuschauer saugten jede Info gierig auf. Auch die sportlichen Ziele wurden realistisch betrachtet. Man gehört zu den Kleinen der
Liga, aber mit geschickter Einkaufspolitik und gutem Scouting wird man zukünftig versuchen die finanziellen Nachteile wett zu machen.

Die finanzielle Situation wurde analysiert, die Situation bei den Sponsoren, die Problematik mit den maroden Hallen, das Verhältnis zum KEV 81, einfach alles.

 

Die Qualität des Kaders ist gut, man hat gute und charakterlich saubere Jungs geholt.
Dem Publikum gefiel besonders die Aussage: Die anderen Teams müssen wissen, dass es weh tut, wenn man nach Krefeld kommt. Schnelles aggressives Spiel mit Herz und Engagement soll gezeigt werden. Bravo!

Auch der eigene Nachwuchs soll weiterhin im Fokus stehen. Man will nicht den Weg mit eingedeutschten Kanadiern gehen, sondern mehr auf Identifikation mit Krefelder Jungs setzen.
Die teils seltsamen Termine des Spielplans sind den Veranstaltungen in den Hallen geschuldet. Das kann man dieses Jahr wohl nur so hinnehmen.

Tom Schmitz und Maximilian Faber erzählten von der bisherigen Saisonvorbereitung, der Stimmung im Team und von ihren sportlichen Zielen. Auch diese Jungs verkauften sich hervorragend.

Insgesamt brachten die Gesprächspartner eine sehr positive Stimmung rüber, die sich am Ende auch auf die Zuschauer übertragen hatte. Im Anschluss wurden noch 30 Minuten Fragen gestellt und auch beantwortet.
Die 120 Minuten gingen wie im Fluge vorbei.
Es gab dermaßen viel Informationen, dass es hier unmöglich ist alles zu erwähnen.

Alle gingen zufrieden nach Hause. 
Es ist angerichtet, die Saison kann kommen.
Es knistert wieder in Krefeld......

Hockey-Talk am 9.11.2017