Offener Brief an Herrn Heitmann

Sehr geehrter Herr Heitmann,


als Veranstalter des gestrigen Flashmobs auf dem Theaterplatz möchten wir wie folgt Stellung nehmen zu Ihren Ausführungen in der RP:

Zitat: "Mit "wir" meine ich nicht nur Politik und Verwaltung, sondern auch diejenigen bei KEV/Pinguinen, die verantwortliche Positionen haben und durchaus das Verhalten von Fans beeinflussen und lenken. Wutbürgerei zu organisieren, zumindest zustimmend zu dulden, um wirtschaftlichen Interessen eines Profisportvereins psychischen und physischen Nachdruck zu verleihen, ist ganz schlechter Stil.“

 

Sie werfen uns hier als Veranstaltern indirekt vor, uns von den Krefeld Pinguinen lenken und beeinflussen zu lassen. Sie werfen den gestern anwesenden Personen „Wutbürgerei“ vor. Gestern wie heute gipfeln Ihre Ausführungen in üblen Entgleisungen (Sportpalast, Wochenschau/ aufgehetzte Massen).


„Schlechter Stil“ Herr Heitmann, ist ausschließlich bei Ihnen selbst zu erkennen! Der Auftritt einer derartigen Anzahl von Zuschauern in einer Ratssitzung ist tatsächlich ungewöhnlich, hier jedoch eine vergiftete Atmosphäre zu erfinden, ist eine Beleidigung der anwesenden und insgesamt disziplinierten Krefelder Bürger. Die Organisation der gestrigen Veranstaltung geschah aus freien Stücken, ohne jede Hilfe oder Aufforderung durch die Krefeld Pinguine, der Besuch der Ratssitzung geschah spontan und ist absolut legitim!

 

Durch Ihre Ausführungen haben Sie sich nachhaltig als Gesprächspartner disqualifiziert!

 

Hockey-Talk am 9.11.2017

Sa

11

Aug

2018

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